Via Normopathie in die kollektive Zwangsneurose

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Eine schwerwiegende Krankheit ist in den sog. zivilisierten und pseudodemokratischen Regionen dieser Welt ausgebrochen – die Normopathie, die als Zwangshandlung zu verstehen ist, die einer massiven psychischen Einwirkung seitens der Politik und der Medien erfolgt. Sie stellt ebenfalls eine Art von Pandemie dar, die das kritische Denken unterminiert und die Erfolge der Aufklärung demontiert, die den Menschen die Erkenntnis verschafft hat, sich zu einem selbstbewußten und individuellen Wesen auszubilden. Sie ist schwerwiegender und in ihren Auswirkungen verhängnisvoller als jede physische Pandemie. Man kommt nicht umhin, diese psychische Mutation als kollektive Zwangsneurose zu bezeichnen.

Normopathie und der Zwang zur Angepasstheit
Die Normopathie oder Angepaßtheit hat viele Namen, die mehr oder weniger auf das gleiche hinauslaufen oder sich überschneiden:
  •     ganz normaler Alltagswahnsinn, der den täglich gebotenen Irrsinn als Normalität bewertet
  •     Konformität und Anpassungszwänge
  •     Angst vor Veränderung
  •     kleinmütige Risikovermeidung
  •     Feigheit und Rückgratlosigkeit
  •     Spießbürgertum
  •     Obrigkeitsdenken und Unterordnung
  •     Herdenmentalität
  •     unkritisches Verhalten
  •     Denkfaulheit und Uninformiertheit
  •     Bequemlichkeit
  •     Dummheit
  •     Duckmäusertum
  •     mangelnde Zivilcourage und Rückgrat
  •     Sklavenmentalität
  •     Herdenmentalität und die bedingungslose Bereitschaft, dem Leithammel zu folgen
  •     Anpassungsbereitschaft mit der Tendenz zu faulen Kompromissen
  •     Kriechertum, das auswächst zum Denunziantentum und zur Blockwartmentalität
Die Symptome für dieses menschliche Fehlverhalten haben u. a. folgende Ursachen:
  •     psychopathologische Gründe
  •     Neurosen aller Art
  •     Schizophrenie
  •     Wahnvorstellungen
  •     reale und eingebildete Ängste
  •     Phobien aller Art
  •     Empfänglichkeit für fremdbestimmte Einwirkungen wie Propaganda, mediale Überflutung und geistigen Manupulationen aller Art
  •     Geld- oder Machtgier
Die verhängnisvollen Folgeerscheinungen äußern sich u. a. wie folgt:
  •     Psychophobie vor menschlicher Nähe, die dem Wesen des Menschen zuwiderläuft
  •     als zerstörerisches Resultat ein „Social Distancing“, das dem Menschen als soziales Wesen fremd ist
  •     die Entfremdung des Menschen von seinen sozialen Grundlagen, Befähigungen und Bedürfnissen
  •     verheerende Langzeitwirkungen durch Deformierung der sozialen Entwicklung der Kinder
  •     Überforderung und Streßerscheinugen aufgrund von Dauerkatastrophenmodus
  •     Depressionsphänomene
  •     Neigungen zu Suiziden
  •     Schwächung des Immunsystems durch diese psychischen Belastungen
  •     Aufbau von Hysterien und Angstphobien, die jegliche Kreativität lähmen
  •     Zwangsverhalten auf hygienischem Gebiet, das konterkarierend wirkt
  •     Egomanie
Abgesehen von den ökonomischen Kollateralschäden sind dies die menschlichen Auswirkungen, die man nicht in Geld ausdrücken kann und die kaum zu übersehende Dimensionen besitzen.

erscienen am 20. November 2021 auf qpress, Artikel (Mit freundlicher Genehmigung)
 

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